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333. Mahnwache in Brokdorf

"Erinnerung für zehntausend Jahre wachhalten"

07.04.2014 | Brokdorf. Vor den Werkstoren des AKW Brokdorf (Kreis Steinburg) an der Elbe hat am Sonntag die 333. Mahnwache stattgefunden. 22 Teilnehmer kamen bei strömendem Regen zusammen. Seit 1986 protestieren die Demonstranten an jedem 6. eines Monats gegen den Atomstrom. Anlass für die Gründung der Mahnwachen war der Super-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986 und die Inbetriebnahme des AKW Brokdorf im Oktober 1986.

Fukushima mahnt Mahnwache am 10. März 2014 - Gettorf

Drei Jahre dauert die Katastrophe in Japan schon an – und erst allmählich wird ihr wahres Ausmaß sichtbar: kontaminierte Gebiete, Gesundheitsschäden und noch immer heiße Reaktoren, die jederzeit wieder außer Kontrolle geraten können. Auch bei uns laufen noch neun AKW; schon denken die ersten wieder offen über Laufzeitverlängerungen nach. Fukushima jedoch mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten. .ausgestrahlt ruft deshalb für Montag, 10. März, zu bundesweiten Mahnwachen auf. Schon mehr als 170 Mahnwachen sind geplant.

COMMUNIO FORUM 2014

Eingeladen sind all diejenigen, die in verbindlicher, christlicher Gemeinschaft leben oder sich für solch ein Zusammenleben interessieren.

Termin und Veranstaltungsort:
Das Forum findet vom 05. bis 07. September 2014 bei der Jesus-Bruderschaft in Gnadenthal statt.

Leben wie die ersten Christen? Ein Besuch bei der christlichen Basisgemeinde Wulfshagenerhütten.

"Was ist von religiösen Gemeinschaften zu halten? Wie frei, wie dogmatisch sind sie? Darf man generalisieren? Sabrina Gundert schildert Eindrücke aus einer intentionalen Glaubens-Gemeinschaft."

In der Zeitschrift OYA 23/2013 erschien einen Artikel von Sabrina Gundert über die Basisgmeinde Wulfshagenerhütten.

Hier ist der Artikel zu lesen.

Brian Terrell zu Besuch in der Basisgemeinde Prenzlauer Berg - Oktober 2013

- von Clemens Weber / Basisgemeinde Prenzlauer Berg -

Der Friedensaktivist Brian Terrell aus den USA machte auf seiner Rückreise nach einer dreiwöchigen Vortragsreise in Deutschland und England für einen Abend bei uns in der Basisgemeinde Prenzlauer Berg Station, um uns über die Arbeit der Voices for Creative Nonviolence zu berichten.

Sommer Camp 2013

Sommer Camp 2013
Nachdem wir viele positiven Rückmeldungen zu unserem Sommer Camp 2012 bekommen haben und schon einige junge Menschen für 2013 nachgefragt haben, ob wieder ein Sommer Camp bei uns stattfindet, haben wir uns entschlossen, doch noch ein Angebot für junge Menschen anzubieten.

Besuch in Kornwestheim

Vom 15.-20. Februar begaben sich einige Mitglieder der Basisgemeinde auf Spurensuche zu den Anfängen der Gemeinschaft nach Kornwestheim bei Stuttgart. Der Artikel aus der Kornwestheimer Zeitung beschreibt Motivationen und Erfahrungen auf der Reise.

Fukushima Jahrestag in Gettorf - 2013

Um an die unermesslichen Gefahren durch Atomenergie zu erinnern, um an das Leid der Menschen in Japan zu erinnern, um einen viel schnelleren echten Ausstieg zu verlangen rufen wir auf zur:

Anti-Atom-Mahnwache in Gettorf
Montag Abend, den 11.03.2013:

17:30 bis 18:00Uhr Mahnwache in der Fußgängerzone Gettorf beim Marktfrauenbrunnen

19:30 Film „Das Ding am Deich“:
Vorführung in der Basisgemeinde Wulfshagenerhütten.

1983-2013: 30 Jahre in Wulfshagenerhütten

Am 6. Januar 1983 zog die Basisgemeinde von Kornwestheim nach Wulfshagenerhütten um. Dieser Umzug fand 10 Jahre nach dem Entstehen der Basisgemeinde Kornwestheim statt. Dieses Jahr rufen wir uns die 30 Jahre Gemeindeleben in Wulfshagenerhütten und die 40 Jahre der Basisgemeinde in Erinnerung. Am 6. Januar diesen Jahres feierten wir dieses Ereignis mit Menschen aus dem Dorf Wulfshagenerhütten.

Lore Weber erzählt von der Geschichte

Die Frage nach Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen und die ganze Schöpfung hatte die kleine ökumenische Gruppe des Anfangs in der Johannesgemeinde in Kornwestheim bei Stuttgart mit Pfarrer Gerhard Weber zusammengeführt.

Wir suchten zunächst nach Lösungen für Symptome von Ungerechtigkeit in Staat, Gesellschaft und Welt, wie sie zum Beispiel in der atomaren Bedrohung, in der Armut der Länder der Dritten Welt und in der wachsenden Arbeitslosigkeit in unserer Stadt sichtbar waren. Teils christlich, teils nicht, teils politisch, teils sozial engagiert waren wir getrieben von der Frage nach Alternativen zur Schaffung eines besseren Lebens für alle Menschen.

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